Mein Weg zur Gelassenheit

Ich arbeite als Gelassenheits-Coach. Nicht, weil ich schon immer total gelassen gewesen wäre. Sondern, weil Gelassenheit meine persönliche Herausforderung ist. Mein großes Lernprojekt. Meine Lebensaufgabe. Lies hier warum:

Der Traumjob wurde zum Albtraum

Schon in Ausbildung und Studium engagierte ich mich ziemlich verbissen und vergaß darüber oft den Spaß am Lernen und Leben. In meinen ersten Jobs wollte ich Verantwortung übernehmen und aktiv mitgestalten – was oft gar nicht gewünscht war.

Dann tat sich eine Stelle auf, die genau das versprach. Ich begann, hoch motiviert dort zu arbeiten, wollte mich beweisen. Abends im Bett schrieb ich Notizen für den nächsten Arbeitstag, morgens beim Frühstück bearbeitete ich die ersten E-Mails. Der Job stand an erster Stelle.

Yoga und Meditation nahmen immer weniger Raum in meinem Leben ein. Freunde sahen mich nur noch selten. Die anfängliche Begeisterung verschwand und meine Schaffenskraft ließ nach. Ich schlief schlecht, war unkonzentriert und ständig genervt. Eines Tages ging gar nichts mehr: Ein Gefühl der Schwere hielt mich davon ab, aus dem Bett aufzustehen.

Ein Ausweg tat sich auf: mein eigenes Ding

In der von meiner Körper verordneten mehrwöchigen Zwangspause wurde mir klar, dass es so nicht weiterging. Yoga und Meditation haben mir geholfen, in die Entspannung zukommen und vom Stress der letzten Monate Abstand zu gewinnen. Erst aus dieser Ruhe heraus gelang es mir, wieder in meine Schaffenskraft zu kommen.

Und plötzlich war es ganz klar: Als Coach und Trainer wollte ich anderen Menschen dabei helfen, ihr Arbeitsleben zum Positiven zu verändern. Genau das tat ich schließlich gerade für mich selbst.

Die neue Freiheit wurde zum zweiten Hamsterrad

Ich begann, hoch motiviert daran zu arbeiten, wollte es mir beweisen. Abends im Bett schrieb ich Konzepte für Workshops, morgens beim Frühstück bastelte ich an meiner Website. Die Selbstständigkeit stand an erster Stelle.

Yoga und Meditation nahmen immer weniger Raum in meinem Leben ein. Freunde sahen mich nur noch selten. Die anfängliche Begeisterung verschwand und meine Schaffenskraft ließ nach. Ich schlief schlecht, war unkonzentriert und ständig genervt. Dieses Gefühl der Schwere machte sich wieder breit … Klingt bekannt? ;)

Und dann kamen Achtsamkeit und Loslassen

Yoga und Meditation haben mir zwar erneut geholfen, in die Ruhe zu kommen und Abstand zu gewinnen. Doch ich wollte nicht aus der neu gewonnenen Schaffenskraft wieder die Zelte abbrechen und neu beginnen. Das Problem lag nicht bei der Arbeit, die verändert werden musste, sondern bei mir.

Und hier setzte ich an. Ich ergänzte meine Praxis um Wertschätzung, Selbstreflexion, Dankbarkeit und weitere Achtsamkeitstechniken. Und ich ließ los: von den Erwartungen anderer und vom Druck, den ich mir selbst auferlegte.

Auf dem Weg entdeckte ich auch, dass ich nicht alles alleine bewältigen muss. Ich fand Rückhalt bei Gleichgesinnten, eignete mir in Forbildungen neues Wissen an und ließ mich von Mentoren begleiten, die das alles schon hinter sich hatten.

Was ich geschafft habe, kannst Du auch

Heute bin ich der Mentor … und ich zeige Dir gerne, wie es Dir gelingt, entspannt erfolgreich zu sein statt selbst und ständig zu arbeiten. Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, schau Dir meine Gelassenheits-Strategie an.

Hallo, ich bin Patrik! :)

Ich zeige Dir, wie Du auch bei hohen Anforderungen gelassen bleibst und auf dem Drahtseil zwischen Business und Leben sicher balancierst.
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Portraitfoto Patrik

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