Verharren

Krass, wie lange Menschen in Situationen verharren, die ihnen nicht gut tun! Meine Coachees zum Beispiel: Bevor sie spannendere Projekte oder respektvolle Auftraggeber finden können, glauben sie, Bestehendes abarbeiten, an der Positionierung feilen oder eine Fortbildung belegen zu müssen.

Ist klar, dass der Alltag dafür keinen Raum lässt, gell? ;) Wenn du gerade nicht so hundertprozentig zufrieden bist mit deinen Aufgaben, Projekten oder Kunden, dann warte nicht bis du mal wieder mehr Luft hast, sondern werd sofort aktiv und mach den ersten Schritt.

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Die meisten kreativen Selbstständigen und Unternehmer, die zu mir ins Coaching kommen, haben Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit mit ihren Auftraggebern. Sie fühlen sich von ihren Kunden unter Druck gesetzt oder in der Arbeit, die sie eigentlich so gerne leisten wollen, verhindert.

So wollen sie nicht arbeiten! Und trotzdem verharren sie – oft viele Jahre lang – in ihrer Situation, bevor sie bei mir im Coaching landen: immer wieder haben sie mit schwierigen Auftraggebern und lahmen Projekte zu tun und nichts ändert sich.

Keine Zeit, um wirklich was zu ändern?

Oft entsteht der Eindruck, anders zu arbeiten, spannendere Projekte zu akquirieren oder respektvollen Kunden zu begegnen, brauche viel Vorarbeit: Zunächst müssen die bestehenden Aufträge abgearbeitet werden, intensiv an der Positionierung geschraubt werden oder es braucht gar eine Fortbildung, um in neue Bereiche vorzudringen.

Oft entsteht der Eindruck, es brauche viel Vorarbeit, um spannende Projekte oder respektvolle Kunden zu bekommen.

Und wahrscheinlich kennst du das aus deinem eng getakteten Alltag: Für solche Vorbereitungsmaßnahmen ist nie Zeit da! Es gibt immer Projekte, die schnell fertiggestellt werden müssen. Es gibt immer Kunden zu bedienen oder neue zu akquirieren. Und am Ende kommen wir gar nicht dazu, das umzusetzen, worauf wir eigentlich hinarbeiten möchten.

Veränderung hat keine Bedingungen

Wenn wir anders arbeiten wollen als das im Moment der Fall ist, passiert das nie durch eine einzelne Maßnahme wie eine Fortbildung oder die Positionierung. Es ist immer ein Prozess, eine Entwicklung, die Schritt für Schritt vonstatten geht.

Ich hab beispielsweise schon zu meiner Zeit als freiberuflicher Designer daran gedacht, etwas in Richtung Psychologie, Therapie oder Coaching zu machen. Diese Themen haben mich total fasziniert und ich wusste genau, dass ich sie zu einem wesentlichen Bestandteil meines Lebens machen will. Trotzdem war es nicht die Ausbildung oder die Repositionierung, die diese Veränderung bewirkt haben. Sondern es war eine lange Reise, die aus vielen kleinen Schritten bestand.

Dazu gehört auch, sich zu orientieren, etwas zu lernen, ganz viel auszuprobieren; auch Dinge zu machen, die nicht funktionieren, und daraus zu lernen; weiter zu gehen und dranzubleiben. Und so hat es sich über mehrere Jahre entwickelt, dass ich heute als Coach aktiv bin.

Hör auf zu verharren und geh los!

Ich möchte dich dazu motivieren, einfach anzufangen, loszulegen, einen ersten Schritt zu machen. Denn sonst wird sich nichts verändern und du wirst jahrelang in denselben Schleifen verharren, die dich im Moment nerven.

Mit jedem Schritt, den du machst, kommst du deinem Ziel ein Stück näher.

Mit jedem Schritt, den du machst, kommst du deinem Ziel ein Stück näher. Und vielleicht ist das manchmal nur ein Millimeter auf einem tausende Kilometer langen Weg. Aber diesen Schritt hast du gemacht. Und du hast eine Erfahrung gemacht und gelernt, ob du in die richtige Richtung unterwegs bist oder deinen Weg nochmal anpassen musst.

Zum Ziel führen aktive Schritte

Um wirklich voranzukommen, ist es wichtig, aktive Schritte zu machen. Was meine ich damit?

Passive Schritte sind Dinge, die wir konsumieren: Ich lese ein Buch zu dem Thema, ich höre mir einen Vortrag an, ich bilde mich weiter. Das alles ist wichtig und stärkt deine Basis. Aber wenn du nur das machst, wirst du über Jahre hinweg ganz viel lernen und trotzdem in deiner Misere verharren, mit den gleichen schwierigen Kunden in den gleichen lahmen Projekten hängen.

Aktive Schritte sind Dinge, bei denen du deinen Sessel (oder Schreibtischstuhl) verlässt: Ich versuche mal, ein Projekt in der neuen Branche unterzubringen. Ich gehe auf den potenziellen Kunden zu, den ich so spannend finde. Vielleicht erscheint er mir im Moment noch einen Tick zu groß, aber ich probier’s einfach aus und lerne daraus.

Lass das Verharren hinter dir

Mit diesen Schritten kommst du deinem Ziel nicht nur sukzessive näher, sondern du entstresst auch deine aktuelle Situation, weil du jetzt eine Perspektive hast, an der du ganz aktiv arbeitest.

Damit du nicht nur diesen Artikel liest (passiver Schritt), sondern wirklich etwas zum Positiven veränderst, möchte ich mit einer Frage an dich schließen. Nimm dir ein paar Minuten Zeit und schreibe alles auf, was dir dazu einfällt:

Was ist der erste kleine Schritt, den du noch heute machen kannst, um deinem Ziel näher zu kommen?

Wenn du jetzt sagst: „Das weiß ich gar nicht!“, dann ist es dein erster Schritt, das herauszufinden. Und wenn du dabei Unterstützung brauchst, dann komm doch in meine kostenfreie E-Mail-Serie. In acht E-Mails zeige ich dir dort, wie du deinen Ziele näher kommst, mit entspannten Auftraggebern und in spannenden Projekten zu arbeiten, ganz selbstbestimmt und erfüllt deine beste Arbeit zu machen und dein kreatives Potenzial voll zu entfalten:

Weniger ärgern, mehr erreichen!

Hast du Auftraggeber, die dich unter Druck setzen? Die sich ständig einmischen und viel zu viel fordern? Oder solche, dich machen lassen, nur um am Ende alles zu kritisieren?

In meiner kostenfreien E-Mail-Serie verrate ich dir, wie du trotz nerviger Kunden dein kreatives Talent zur Blüte bringst und mit deiner Arbeit in der Welt wirklich etwas bewegst.

Du erhältst acht E-Mails im Abstand von mehren Tagen, von denen du dich jederzeit abmelden kannst. Deine Daten behandele ich vertraulich. Hier geht’s zur Datenschutzerklärung.

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Hallo, ich bin Patrik Frauzem.

Ich helfe Experten der Kreativbranche, ihre Talente und Fähigkeiten ungebremst zu entfalten und damit in der Welt wirklich etwas zu bewegen – egal wer oder was gerade stresst.
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