So wächst Du an unerwarteten Herausforderungen – Im Gespräch mit Andrea Löffler

Für uns Selbstständige und Unternehmer sind unerwartete Situationen an der Tagesordnung. In diesem Interview mit Andrea Löffler – Gestalttherapeutin und Expertin für Achtsamkeit und Gewahrsein – erfährst Du, wie Du die spontanen Herausforderungen des Alltags meisterst und an ihnen wächst.

Interview Andrea Löffler Social Bild

Patrik Frauzem: Hallo Andrea, wir haben uns zum Interview verabredet, um über Stress und Unsicherheiten zu sprechen, die in unerwarteten Situationen auftreten. Wenn ich mit Kunden im Coaching arbeite, habe ich oft den Eindruck, dass ihnen genau das schwer fällt: hinzuschauen, wo es schmerzt; ganz bewusst damit umzugehen. Was sind Deiner Erfahrung nach die Gründe dafür?

Andrea Löffler: Hallo Patrik. Wie schön, dass wir uns zum Gespräch miteinander treffen. Danke dir für deine Einladung! Ich freue mich auf deine interessanten Fragen. Danke, dass du mir die Gelegenheit gibst, meine Herangehensweise und Perspektive zu erzählen.

Ich möchte gerne auf die Frage eingehen, warum es schwerfällt hinzuschauen bzw. hinzufühlen, gerade dann, wenn es schmerzt und sich Unsicherheiten breit machen. Die Gründe dafür sind sicherlich so individuell, wie jeder Mensch individuell ist, dennoch möchte ich dafür ein wenig weiter ausholen:

Zunächst einmal verursacht alles, was schmerzt, aufwühlt oder unsicher macht Stress. Dieser geht (fast) immer einher mit unangenehmen körperlichen, psychischen und mentalen Symptomen und Zuständen. Herzrasen, Leere im Kopf (Blackout), Unruhe, Scham, Schweißausbrüche, Ängste, trockener Mund, Überforderung, Erschöpfung, Zittern, flacher Atem und Schwindel sind nur ein paar Symptome, die ich hier nennen möchte. Sie können mal mehr und mal weniger ausgeprägt sein.

Wer möchte diese unangenehmen Symptome schon gern freiwillig spüren oder sogar noch die Lupe darauf halten, um sie sich noch genauer anzusehen? Solche Gefühle und Zustände sind ja in der Regel eher lästig und kommen in den vermeintlich unpassendsten Zeiten. Insbesondere wenn z. B. ein wichtiger Termin, ein Interview, ein Webinar, Seminar oder eine andere wichtige Aufgabe ansteht, wünschen sich die meisten Menschen punktgenau klar und stabil zu sein.

Viele Menschen scheuen sich davor, sich mit sich selbst auseinander zu setzen, weil sie glauben, dass sich ihr Zustand noch verschlimmere.

Hier liegt jedoch genau der Punkt, den ich als Schlüssel bezeichne. Der Schlüssel zur Entlastung des Nervensystems.

Ich möchte dir etwas von mir erzählen: Im letzten Jahr habe ich mich dazu entschlossen, nicht nur in meiner Praxis vor Ort tätig zu sein, sondern auch online meine Gestaltpraxis sichtbar zu machen. Das bedeutete für mich, dass ich mich in der Online-Welt mehr und mehr sichtbar machen musste, um gesehen zu werden.

Hui... ich kann dir sagen: Das hat mir wirklich viel Stress bereitet, die mit einer ganzen Palette an Gefühlen wie Scham und Blackouts einhergingen. Ich habe mir viele Gedanken gemacht, bin an uralte Ängste gestoßen, fühlte mich immer wieder sehr überfordert, war dünnhäutig und oft unsicher.

Zunächst einmal war ich nicht bereit, hinzugucken und genauer hinzuspüren. Ich habe mir dann irgendwann die Frage gestellt, die ich auch meinen Klienten gerne stelle: „Wofür ist es gut, da jetzt nicht genau hingucken zu wollen?“.

Und siehe da: Die Antwort die ich mir geben konnte, äußerte sich in einem wirklich sehr alten Glaubenssatz. Meine Antwort brachte mich an den tiefen Kern meiner Geschichte. Sie war für mich der Schlüssel zur Entlastung meiner Gefühle und meines Nervensystems.

Ich möchte nochmal auf deine Frage eingehen: Warum fällt es schwer, hinzuschauen, bzw. bewusst hinzufühlen, gerade dann, wenn es schmerzt und sich Unsicherheiten breit machen? Die persönlichen Antworten können vielfältig sein und sind natürlich individuell.

Ich glaube allerdings auch, dass die meisten Menschen es nicht gelernt haben, auf eine Art hinzuspüren, dass Reflexion und Innenschau möglich ist. In keiner Schule, Uni oder Ausbildung habe ich gelernt, meiner Seele zu lauschen oder meinen Stressgefühlen einen angemessenen Raum zu geben. Hast du das gelernt? Die wenigsten Menschen haben Vorbilder darin, innezuhalten und Innenschau zu praktizieren. Das was die meisten Menschen gelernt haben ist, den Verstand einzusetzen. Den IQ zu fördern.

„Für unsere heutigen Aufgaben und Herausforderungen brauchen wir […] eine Ganzheit von Herz, Seele, Verstand und Körper.“

Für unsere heutigen Aufgaben und Herausforderungen brauchen wir jedoch unbedingt mehr als nur unseren IQ. Es braucht eine Ganzheit von Herz, Seele, Verstand und Körper. Es braucht wohlwollende Innenschau und freundliche Reflexion. Wir brauchen eine gute Verbindung mit uns selbst aber auch vertrauende Verbindungen mit anderen Menschen. Mit dieser Ganzheit können wir den Stressgefühlen begegnen, die eigenen Grenzen und Bedürfnisse erspüren und uns ihnen stellen. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und behaupte, dass dies zum inneren und somit zum äußeren Frieden beiträgt.
 

Patrik Frauzem: Wie unterstützt Du in Deiner Arbeit Menschen dabei, dorthin zu gehen, wo es schmerzt, und diese Ganzheit zu entwickeln, von der Du sprichst? Und was gewinnen sie, wenn sie sich darauf einlassen?

Andrea Löffler: Ich bin davon überzeugt, dass wir Stressreaktionen und Stressgefühle haben, damit wir uns ändern können, damit wir selbstwirksam werden können. Nicht damit wir krank werden sollen!

In meiner persönlichen Geschichte, die ich beschrieben habe, hat mir der Stress sehr deutlich meine Grenzen aufgezeigt. Ich durfte sie erkennen und ernst nehmen. Ich war aufgefordert, mich selbst nicht im Stich zu lassen und mich selbst ernst zu nehmen.

Vielleicht fragst du dich, wie ich mich selbst nicht im Stich gelassen habe. Das möchte ich dir gern erzählen: Ich habe mir Raum zum Innehalten genommen. Den brauchte ich, um zu erforschen und herauszufinden, was tatsächlich unter dem Stresszustand zu finden war. Außerdem habe ich in der Stille meditiert. Im Alltag war es wichtig, mich immer wieder meinem Atem zuzuwenden. Außerdem habe ich Menschen aufgesucht, denen ich von mir erzählen konnte. Die Kombination aus „mir Raum nehmen“, Stille und Ruhe bewusst herbeizuführen und wohlwollende Verbindungen aufzusuchen, waren wichtige Elemente für mich.

Es ist ein großes Geschenk, dass unser Körper/Geist-System mit Stresssymptomen reagiert. Vielleicht denkst du jetzt: „Geschenk? Na super, so ein Geschenk will ich nicht!“ Damit wir anfangen hinzufühlen und hinzugucken, ist dieses Geschenk von Nutzen. Es ist eine Brücke oder vielleicht sogar ein Sprungbrett in ein neues Bewusstsein, was unsere Gesellschaft und jeder Einzelne, der im Stressmodus ist, dringend braucht.

Heutzutage höre ich immer wieder, dass Menschen ihre Komfortzone verlassen müssen, um zu wachsen. Das ist auf der einen Seite natürlich richtig und notwendig. Ich möchte jedoch auch hervorheben, dass es manchmal auch Sinn macht, in der Komfortzone zu bleiben, wenn man spürt, dass der Stress ansonsten zu groß wird. Warum denn immer mit der Brechstange herangehen?

Mein Impuls hierzu:

„Halte inne, bevor du einen Schritt aus deiner Komfortzone machst und dann dehne dich achtsam und wohlwollend in die neue Zone hinein.“

Wir brauchen unbedingt einen Gegenpol zu den heutigen Anforderungen und der Geschwindigkeit die wir im Leben und im Business häufig erleben. Um dem Stress angemessen entgegenzuwirken und um gesund zu bleiben braucht es ein Gegengewicht von Ruhe, Entschleunigung und Persönlichkeits-Selbstentdeckung.

Ich möchte zum Thema „Gegenpol“ noch einmal etwas von mir erzählen: Als ich 22 Jahre alt war, hatte ich einen Burnout. Damals gab es dieses Wort noch nicht. Aber die Symptome waren die gleichen, wie sie heute im Zusammenhang mit Burnout genannt werden. Was war passiert? In der Nachbetrachtung kann ich sagen, dass ich mich selbst nicht gut kannte. Ich überging regelmäßig meine eigenen Bedürfnisse und überschritt meine eigenen Grenzen, bzw. ließ Andere über meine Grenzen latschen. Ich sorgte nicht gut für mich und kam nicht zur Ruhe. Meine Resilienz (Widerstandskraft) war sehr gering und nicht gut ausgeprägt.

Damals gab es für mich nur zwei Möglichkeiten: Steckenbleiben und weiter leiden mit allen Konsequenzen oder mich auf die Suche nach Linderung begeben. Ich entschied mich (zum Glück) für die 2. Variante und suchte nach Linderung. Auf dieser Suche, bei der ich auch die Ausbildung zur Entspannungspädagogin und zur Gestalttherapeutin machte, wurde mir mehr und mehr klar, wie wichtig es ist, seine eigenen Kraftquellen und Ressourcen zu kennen oder zu entdecken, um stabil zu sein. Ich lernte Meditation und verschiedene Entspannungsverfahren kennen und verstand, dass es notwendig war, meine eigenen Bedürfnisse und Grenzen zu kennen. Ich erfuhr, wie wichtig Innehalten und der Seele lauschen für mich und meinen inneren Frieden ist. Ich erlebte Erleichterung, als ich mich meinen stressigen Gefühlen mit wohlwollenden, nicht-wertenden Menschen anschaute. Lange Geschichte, kurz gefasst.

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Andrea Löffler: Was ich damit sagen möchte ist, dass dieser Gegenpol mir damals sehr geholfen hat, mein Ruder wieder in die Hand zu nehmen und heute dafür sorgt, dass ich mich besser kenne, um auch in stressigen Zeiten nicht unterzugehen. Ich erlangte meine Resilienz Schritt für Schritt.

Heute bin ich glücklich darüber, dass ich Menschen darin begleite und meine Erfahrungen und mein fundiertes Wissen mit ihnen teilen darf, damit sie diesen Gegenpol in ihrem Leben entdecken, sich selbst besser kennenlernen, um mit den Anforderungen ihres Lebens besser zurecht zu kommen.

Wie tue ich das? Ich habe den „Raum für dein Leben“ entwickelt in dem ich ein umfassendes Konzept zum Stressabbau, Reflektieren, Innehalten und Selbsterfahrung anbiete. Mein Angebot ist: Coaching & Beratung, Meditation, Entspannungsverfahren und Achtsamkeitsgruppen – online & in real life.

Besonders am Herzen liegt es mir, Menschen mit einer wertfreien, wohlwollenden Haltung zu begegnen. Mit offenem Gewahrsein eröffne ich in unserer gemeinsamen Arbeit einen Raum für die eigene Entfaltung und Entwicklung. Ich bin mit meiner Haltung offen, leer und gleichzeitig fließend und gewahrvoll. So folge ich der Seele meines Gegenübers und begleite das, was sich gerade jetzt und hier zeigt. Ich bin wertfreie Zeugin, Raumhüterin und Mitforscherin und stelle, wenn es hilfreich ist, mein Gewahrsein zur Verfügung.

Wenn du mehr darüber und über mich erfahren möchtest, besuche mich gern auf meiner Webseite: www.andrealoeffler.com
 

Patrik Frauzem: Im Alltag meiner Kunden, die überwiegend selbstständig oder unternehmerisch tätig sind, sind unerwartete Situationen an der Tagesordnung. Welche Strategien oder Werkzeuge empfiehlst Du ihnen, um die hohen Anforderungen ihres Alltags produktiv zu meistern?

Andrea Löffler: Ich denke, wenn wir Stress nicht als Feind, sondern als Freund betrachten, ist es möglich den Anforderungen im Leben ohne oder mit viel weniger Überforderung zu begegnen und negativen Stress in positiven Stress umzuwandeln. Hierfür brauchen wir jedoch ein Gewahrsein für unser inneres Erleben und achtsame, wohlwollende Selbsterkenntnis. Außerdem spielen folgende Aspekte eine wichtige Rolle: Selbstorganisation, klare und deutliche Kommunikation, Wertschätzung und Respekt vor sich selbst und anderen und eine vertrauende Verbindung zu anderen Menschen.

Dieses „sich selbst erkennen“ ist immer wieder der Schlüssel für Stressabbau und kann das Nervensystem sehr entlasten. Dafür ist Hingucken notwendig. Was jedoch auch sehr wertvoll ist, sind verschiedene Werkzeuge, die jeder leicht erlernen kann. Zum Beispiel eine schon etwas ältere, aber sehr wirksame Methode: Das Autogene Training.

Ich möchte dir gern an dieser Stelle meine 3 Minuten Ruhe-Übung aus meinem Online Selbstlern-Kurs „In Balance durch innere Ruhe“ vorstellen und dich einladen, dir 3 Minuten Ruhe zu gönnen und dich dir zuzuwenden, bevor du weiterliest. Welche Wirkung hat diese 3-Minuten Übung auf dich gehabt? Ich bin an deinem Erleben sehr interessiert.

Wer das eigene Ruder in der Hand behalten will, muss sich selbst gut kennen und ein Gespür dafür entwickeln, wann es Zeit ist, seine Energieschale wieder aufzufüllen. Einer meiner Lehrer hat mich immer wieder gefragt, ob meine Schale noch gefüllt sei. Seither frage ich mich das regelmäßig selbst und überlege, was ich gerade jetzt benötige, um meine Energieschale wieder zu füllen. Ich gebe diese Frage gern an meine Klienten weiter. Für Menschen, die viel geben und viel erleben und die „tun und machen“, ist diese Frage eine Grundlage für die Entwicklung innerer Kraft und Stabilität. Denn nur aus einer gefüllten Schale kann man schöpfen und geben.

Wer das eigene Ruder in der Hand behalten will, muss sich selbst gut kennen und ein Gespür dafür entwickeln, wann es Zeit ist, seine Energieschale wieder aufzufüllen.

Mit solch einer gefüllten Energieschale kann man Stress auch als positiv erleben und uns zu Höchstleistungen anspornen. Voraussetzung für das positive Erleben von Stress ist jedoch, dass es sich nur vorübergehend um ein Stresserleben handelt. Danach ist es wieder notwendig seine Energieschale aufzufüllen und für Entladung oder Entspannung zu sorgen.

Anhand einer weiteren persönlichen Geschichte möchte ich dir das etwas näher erklären:

Ich bin Sängerin. Bevor ich einen Auftritt habe, leide ich oft unter sehr starkem Lampenfieber. Das bereitet mir Stress mit allen körperlichen und geistigen Symptomen. Diese Form von Stress, auch wenn sie sich in dem Moment schrecklich anfühlt, ist kurzfristig und notwendig, um auf der Bühne Höchstleistung zu bringen. Das Adrenalin und alle anderen Botenstoffe, die sich unter Stress in meinem Körper gebildet haben, können sich nun voll entladen. Der Stress ist vorbei, sobald ich die ersten Töne gesungen habe und sich das Adrenalin in meiner Stimme und Performance entladen kann.

Vielleicht kennst du selbst auch positiven Stress und kannst das mit einer deiner Geschichten verbinden.

Ich möchte zum Schluss ermutigen, wohlwollend und achtsam hinzufühlen und hinzuschauen – gerade da wo es sich unangenehm anfühlt. Ein ruhiges Schauen und Fühlen, mit offenem Gewahrsein, entzerrt unsere Betrachtungen und Wahrnehmungen. Der Stress lässt nach und das Gefühlschaos ordnet sich. Außerdem möchte ich gern einladen, sich immer wieder selbst zu fragen, ob die eigene Energieschale gefüllt ist, um sie, wenn nötig, zu füllen. Wir gewinnen dadurch so viel mehr Gesundheit, sowie inneren und äußeren Frieden, durch den wir den Anforderungen des Lebens angemessen gewachsen sind.

Ich wünsche mir, dass Menschen mehr Mut entwickeln, mit ihren Stressgefühlen in Verbindung zu kommen. Für mehr Freundlichkeit & Wertschätzung in der Welt aber auch für persönliche Gelassenheit und Gesundheit.

Patrik Frauzem: Andrea, ich danke Dir herzlich für das Gespräch und die wertvollen Impulse für unsere Leser, wie sie unerwartete Situationen und spontane Herausforderungen meistern und an ihnen wachsen können.

Andrea Löffler: Lieber Patrik, ich danke dir sehr für unser Gespräch. Es hat mir sehr viel Freude gemacht.
 

foto andrea loeffler

Andrea Löffler ist Gestalttherapeutin und Expertin für Achtsamkeit und Gewahrsein. Sie unterstützt, berät und begleitet Menschen in Veränderungsprozessen und bietet Raum um innezuhalten und um sich gewahr zu werden, damit sie stressfreier durch diese Zeiten hindurch kommen. Sowohl online, als auch persönlich vor Ort kann man mit ihr arbeiten. Mit ihrem Selbstlern-Kurs „In Balance durch innere Ruhe“ hat sie ein wertvolles Werkzeug entwickelt, mit dem man jederzeit und im eigenen Tempo entspannen kann und gleichzeitig die Methode „Autogenes Training“ erlernen kann. Mehr unter www.andrealoeffler.com

8 Kommentare

  • "Denn nur aus einer gefüllten Schalte kann man schöpfen und geben" - der Satz wird einen besonderen Platz auf meiner Merkliste bekommen. Vielen Dank für diesen und andere wertvolle Impulse, wie beispielsweise auf die Selbstorganisation und deutliche Kommunikation, in deren Dunstkreis ich mich vorwiegend bewege. Mir wurde hier wieder einmal deutlich, wie sehr alles miteinander in Verbindung steht: Ich - die anderen - unser Handeln, Innen und Außen. Herzliche Grüße
  • Wow Martina, das freut mich, dass Andreas Worte den Weg bis in Deine Merkliste gefunden haben. :) Nun geht es darum, die Schale gut zu beobachten und regelmäßig wieder aufzufüllen. Dabei wünsche ich Dir ganz viel Freude! Herzliche Grüße, Patrik
  • Liebe Martina,
    was für eine Freude, dass du den Text als Impuls für dich nimmst und einen meiner wichtigsten Erkenntnisse sogar auf deine Merkliste kommen. Und ja, alles ist miteinander verbunden und steht im Zusammenhang miteinander. Ich danke dir, dass du dein Erleben durch deinen Kommentar hier geteilt hast und sende dir viele Grüße, Andrea
  • GENAU dieser Satz ist auch bei mir hängen gebleiben: "Nur aus einer gefüllten Schale kann [ich] schöpfen und geben." Lächel. Der hat Kraft und berührt.

    Danke für das schöne Interview.

    Herzensgruß
    Sabine
  • sehr schönes interview!:)
  • Dankeschön Faye! Bin sehr froh, Andrea dafür gewonnen zu haben. :)
  • Danke, liebe Faye.
  • Liebe Sabine,
    dieser Satz hatte, als ich ihn gehört habe, auch für mich eine riesengroße Kraft. So schön, dass er auch bei dir mit dieser Kraft angekommen ist. Ich freue mich sehr, dass dir das Interview gefällt.
    Herzensgrüße zu dir, Andrea

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